Ausbildung / Seminare2019-04-24T19:25:58+02:00

Ausbildung

Nach jahrelanger erfolgreicher Zusammenarbeit der beiden Praxen Hundephysio.lu und der TIERphysio Saarpfalz, beginnt in 2018 nun auch eine Kooperation in der Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten. Nancy Hehl und Nina Reiber bringen dabei ihre Kompetenzen und jahrelange Erfahrung in Sachen Therapie und Ausbildung auf hohem Niveau zusammen. Durch die Möglichkeit der praxisnahen Ausbildung in der gut frequentierten Praxis in Wasserbillig, ist es somit möglich im Großraum Saar-Lor-Lux das seit 2010 erfolgreiche Ausbildungskonzept von TIERphysio Saarpfalz anbieten zu können. Ein großer Vorteil dieser Kooperation besteht darin, Unterricht und Prüfungen sowie das Praktikum notfalls in beiden Schulen absolvieren/nachholen zu können.

Unser Dozententeam setzt sich aus einigen „alten Hasen“ aus Saarbrücken und neu gewonnen fachlich versierten Dozenten aus dem Raum Trier und Luxemburg zusammen. Unter anderem Tierphysiotherapeuten, Humanphysiotherapeuten, in den Nebenfächern fachlich spezialisierte Dozenten. Besonders freut es uns Herrn Dr. Salomon aus der Tierklinik Birkenfeld für den Bereich Pathologie, Bildgebende Diagnostik und OP Methoden dazu gewonnen zu haben.

Hundephysio.lu bietet am Standort Wasserbillig auf ca. 150 mdie Möglichkeit, mit modernster Ausstattung und Therapiegeräten zu arbeiten. Ebenso stehen ein Hydrotherapieraum mit Unterwasserlaufband und ein großzügiger Schulungsbereich zur Verfügung. Parkplätze befinden sich direkt vor dem Gebäude und stehen in ausreichender Menge zur Verfügung.

Nur einige hundert Meter von der Praxis entfernt finden sich Moselufer, Felder und ein Waldgebiet die zu Spaziergängen einladen. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist hervorragend, der Bahnhof ist in unmittelbarer Nähe. Die nächste Tierklinik ist in 15 min. mit dem Auto zu erreichen, für etwaige Notfälle mit dem mitgebrachten Hund.

Die Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten basiert auf dem gleichen Hintergrund wie im Humanbereich. Der Unterricht umfasst folgende Gebiete:

Hauptfächer: Anatomie (Muskulatur, Skelett- und Nerven-system, Gelenke, innere Organe), Physiologie (Muskulatur, Skelett- und Nervensystem, Bindegewebe, Zelle), Pathologie (innere Erkrankungen, Infektionserkankungen und schwerpunktmäßig Erkrankungen des Bewegungsapparates) sowie Physiotherapie (Befunderhebung, Klassische Massage, Narbenbehandlung, Krankengymnastik, Passive Mobilisation, Manuelle Therapie, Atemtherapie, Stresspunkttherapie, Lymphdrainage, Dehnungen, Bewegungstherapie, neurologische Behandlung, Geräteanwendung, Wassertherapie, Flankierende Maßnahmen bzw. physikalische Therapien wie Wärme- und Kälteanwendungen, Wickel, Elektro-, Ultraschall- , Laser- und Magnetfeldtherapie. Ebenso werden Kenntnisse in der medizinischen Fachterminologie vermittelt.

Nebenfächer: OP-Methoden,  Bildgebende Verfahren mit  Interpretation von Röntgenbildern, Medikamenteneinsatz, Alternative Therapiemethoden (Einblicke in Akupunktur, Blutegeltherapie und Homöopathie), Ernährung des Hundes, Hundeverhalten, Erste Hilfe am Hund sowie Praxismangement.

Die gesamte Ausbildung dauert etwa 15 Monate. Sie ist unterteilt in den theoretischen und praktischen Unterricht,  das Praktikum sowie die Abschlussprüfung. Die Ausbildung beginnt mit dem ersten und endet mit dem letzten Unterrichtswochenende. Am Ende der Ausbildung erhält der Teilnehmer eine formlose Teilnahme-bestätigung der Ausbildungsstätte, die die Anwesenheit an Unterricht und Praktikum bestätigt. Die erfolgreiche Teilnahme an der schulinternen Abschlussprüfung wird  mit einem Zeugnis und einem Zertifikat bestätigt. Es kann zusätzlich ein Zertifikat vom BZT e.V. erworben werden. Der Unterricht sowie das Praktikum finden in den Praxisräumen der hundephysio.lu statt.

Je nach persönlicher Einschätzung und Vorbildung des Teilnehmers muss eine angemessene Zeit zur Nachbereitung des Unterrichts eingeplant werden. Die Anwesenheit des Schülers sollte an mindestens 90% der Unterrichts- und Praxisstunden gegeben sein, um die Zulassung zur Prüfung zu erwerben. Die Unterrichtsstunden gliedern sich wie folgt:  11 Wochenenden (Samstag und Sonntag) 172 Unterrichtsstunden für den Unterricht in Theorie und Praxis und weitere 40 Unterrichtstunden für das Praktikum bzw. Patiententermine (Termine nach individueller Absprache). Die 3 Zeitstunden für Begrüßung und Einführung in den Praxisablauf beim ersten Kurswochenende werden nicht zum Unterricht dazu gezählt. Die Unterrichtstermine sind im Kursplan vorgegeben, eine Änderung dieser Termine behalten wir uns jedoch vor. Tierärzte und Physiotherapeuten (human) können aufgrund ihrer berufsspezifischen Vorbildung auf Teile des Unterrichts verzichten. Näheres finden Sie unter dem Punkt Ausbildungskosten.

Außer einem umfassenden Grundwissen, das im Unterricht vermittelt wird, gewährleistet die Anwesenheit bei 40 Patientenbehandlungen eine praxisnahe Ausbildung. Das Führen eines Berichtshefts unterstützt dabei den Lernerfolg. Der Unterricht wird von einem kompetenten Dozententeam gehalten. Dieses setzt sich mindestens aus einem/r Tierarzt/in, einer Humanphysiotherapeutin und einem Team von Hundephysiotherapeuten zusammen.

Um den Unterricht ideal zu gestalten und besser zu veranschaulichen, werden umfassende Fachlektüre, Modelle und Schautafeln zur Verfügung gestellt. Das Skript ist bebildert und für alle weiteren darzustellenden Sachverhalte werden Präsentationen mit dem Videobeamer eingesetzt. Insbesondere in Fächern wie Gangbildanalyse kann somit aus dem breiten Erfahrungsschatz wertvolles Wissen an die Schüler weitergegeben werden. Alle Lehrmaterialien stehen den Schülern zu Studienzwecken während der Ausbildung  zur Verfügung. Lern- oder Arbeitsgruppen sind immer willkommen und werden gerne unterstützt.

Die Hundepysiotherapeuten-Ausbildung bei hundephysio.lu legt neben einem fundierten theoretischen Grundwissen besonderen Wert auf die praktische Tätigkeit. Unsere Absolventen sind nach erfolgreicher Teilnahme sofort in der Lage, selbständig zu arbeiten.

Vermittelt werden Grundkenntnisse über Funktion und Erkrankungen des Bewegungs-apparates, Kenntnisse im Veterinärwesen, Bedeutung medizinischer Fachausdrücke, Anwenden medizinisch technischer Therapiegeräte, der richtige Umgang mit Klienten und Patienten sowie das Führen eines Praxisbetriebes. Darüber hinaus werden in den Nebenfächern auch interdisziplinäre Themen besprochen und inhaltlich vermittelt, die den Umgang mit dem Patienten und allen Umständen seiner Erkrankung erleichtern.

Der Ausbildungsabsolvent erlernt die für den Bewegungs-apparat des Hundes relevanten  Untersuchungsmethoden und erlangt damit Fähigkeiten und Kenntnisse,  einen tierphysiotherapeutischen Befund zu erstellen. Außerdem werden eine Vielzahl von Behandlungstechniken und Maßnahmen der Tierphysiotherapie vermittelt, die dem Absolventen die Kompetenz verleihen, einen erkrankten Hund tierphysiotherapeutisch zu behandeln.

Der Ausbildungsteilnehmer sollte Eigenschaften wie Tierliebe, Interesse an Tierpflege und an medizinischen Abläufen mitbringen. Eine persönliche Reife sowie Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit kranken Tieren und deren Haltern sind von Vorteil. Ein Hundephysiotherapeut muss körperlich belastbar sein, da das Tätigkeitsgebiet auch Körpereinsatz verlangt.

Bei Ausbildungsbeginn sollte der Schüler das 18. Lebensjahr vollendet haben. Der mittlere Bildungsabschluss oder der Hauptschulabschluss mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung sind Vorraussetzung. Das Schulabschlusszeugnis bzw. die Berufsanerkennung sind in Kopie den Anmeldeunterlagen beizufügen. Vorkenntnisse im Bereich der Medizin sind nicht erforderlich. Jeder Ausbildungsteilnehmer trägt das Risiko eigenverantwortlich, wenn das Ausbildungsziel nicht erreicht wird.

Die Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten ist berufsbegleitend möglich, da die Anwesenheitspflicht am Unterricht an den Wochenenden stattfindet und die Termine des Praktikums zeitlich mit der Ausbildungsstätte abgestimmt werden können. Aber wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Lernaufwand nicht unerheblich ist und diese Zeit über die gesamte Dauer der Ausbildung eingeplant werden muss. Neben einer Vollzeit beruflichen Tätigkeit ist der Abschluss möglich, aber es kann eine anstrengende Zeit sein.

Die Physiotherapie ist bei Klein- und Großtieren eine nicht mehr wegzudenkende Maßnahme sowohl bei der Vorsorge als auch bei der Behandlung postoperativer Nachsorge.

Sie hat sich in den letzten Jahren erfreulich entwickelt und – ähnlich wie in der Humanmedizin – für jedes Krankheitsbild und jeden Körperteil hat sich eine gezielte, erfolgsorientierte Therapiemaßnahme etabliert.

Zitat aus „Praktikum der Hundeklinik“
Kapitel Erkrankungen von Knochen, Gelenken, Muskeln und Sehnen

Die Physiotherapie behandelt gestörte Körperfunktionen mittels natürlicher Therapieformen. Die Therapie nutzt in erster Linie die manuellen Fertigkeiten des Therapeuten. Die physikalische Therapie  ist ein Teilgebiet der Physiotherapie und setzt physikalische Mittel ein, wie beispielsweise Wärme, Kälte, Wasser, Strom, Magnetfelder, Ultraschall oder Laserstrahlen.

Die Behandlung wird an die anatomischen und physiologischen Gegebenheiten des Patienten angepasst. Dabei zielt die Behandlung auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus ab (zum Beispiel Muskelaufbau und Stoffwechselanregung) sowie auf eine verbesserte Wahrnehmung. Das Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit. Sehr häufig steht die Schmerzreduktion im Vordergrund.

In der Veterinärmedizin wird die Physiotherapie in folgenden Bereichen eingesetzt:

  • Orthopädie (bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates),
  • Neurologie (bei Erkrankungen des Nervensystems),
  • Geriartrie (bei alten Patienten)
  • Traumatologie (bei Verletzungen und Wunden).

Auch bei Atemwegserkrankungen oder Obstipation (Verstopfung) können bestimmte Massagetechniken positiv einwirken. Und bei Hunden, die auf Orthesen oder andere Hilfsmittel angewiesen sind, findet eine gezielte Gangschulung ihre Anwendung. Außerdem trägt die Hundephysiotherapie bei Sporthunden zur Leistungsoptimierung bei und reduziert das Risiko für Verletzungen.

Die Tierphysiotherapie hat sich aus den humanmedizinischen Behandlungstechniken entwickelt. Es handelt sich um ein sehr umfangreiches Gebiet, das nicht klar abgegrenzt werden kann. Nicht alle Therapieformen lassen sich beim Tier anwenden. Zum einen weil eine abweichende Anatomie vorliegt oder aber die erforderliche Mitarbeit bzw. Bereitschaft vom tierischen Patienten nicht gegeben ist.

Ob eine tierphysiotherapeutische Behandlung erfolgreich eingesetzt werden kann, hängt immer auch vom Besitzer des Tieres ab. Von Vorteil ist es, wenn man Frauchen oder Herrchen in die Behandlung miteinbeziehen bzw. sie in Therapieformen für die Heimtherapie unterweisen kann. Unter Umständen ist eine tierphysiotherapeutische Behandlung für den Tierbesitzer auch eine Frage des Geldbeutels. Nicht selten hat das zu behandelnde Tier bereits kostspielige Operationen und tierärztliche Behandlungen hinter sich. In unserer Praxis legen wir besonders großen Wert auf eine umfangreiche Beratung. Oftmals sind die Halter von erkrankten oder frisch operierten Hunden und Katzen mit dem Umgang in der Alltagssituation überfordert. Aufgrund der langjährigen Erfahrung mit unseren tierischen Patienten können wir meist sehr hilfreiche Tipps geben.

Selbstverständlich spielt der tierische Patient die wichtigste Rolle: So ist beispielsweise das Alter des Tieres maßgeblich sowie seine Kondition und Konstitution. Ebenso von Bedeutung ist das Erkrankungsstadium und ob weitere Erkrankungen vorliegen. Eventuell schränken andere Krankheiten die Therapiemöglichkeiten ein. Wichtige Gegenanzeigen (Kontraindikationen) bei vielen (nicht bei allen) Therapiemaßnahmen sind mittel- bis hochgradige Herzerkrankungen, Tumorerkrankungen, Infektionskrankheiten, Entzündungen, Fieber und Hauterkrankungen. Es ist daher besonders wichtig, vor einer Therapie einen Befund zu erheben. Ein Befund beinhaltet eine umfassende Untersuchung mit Anamnese (Krankengeschichte), Untersuchung in Ruhe und Bewegung, Palpation, Beweglichkeitsprüfung und Neurologische Tests.

Wenn Sie sich zur Hundephysiotherapeuten-Ausbildung anmelden möchten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir beantworten gerne weitere Fragen und senden Ihnen die Anmeldeunterlagen sowie die Kurstermine zu.  Auch ein Probetag zum Reinschnuppern in den Alltag einer hundephysiotherapeutischen Praxis steht allen Ausbildungsinteressenten offen.

Die Ausbildungskosten können in Raten sowie als einmaliger Betrag bezahlt werden:

In einer Rate
4.950,- € für Teilnehmer mit uneingeschränkter
Unterrichtsteilnahme (22 Tage Schulung /172 UStd., 40 Patiententermine, schulinterne Prüfung)

oder 4.450,- € für Teilnehmer mit eingeschränkter Teilnahme
(22 Tage Schulung 172 UStd.,
15 Patiententermine, schulinterne Prüfung)

oder 3.450,- € für Tierärzte und Physiotherapeuten mit
eingeschränkter Unterrichtsteilnahme
(Schulung mit 100 UStd., 15 Patiententermine, schulinterne Prüfung)

In den Ausbildungskosten enthalten sind die Skripte zu allen Haupt- und Nebenfächern, das Berichtsheft, der Unterricht in Theorie und Praxis, vierzig (bei eingeschränkter Teilnahme fünfzehn) Behandlungstermine sowie die schulinterne Prüfung. Besteht der Wunsch, an mehr als vierzig Patientenbehandlungen teilzunehmen, so wird jeder weitere Behandlungstermin mit 15,- € in Rechnung gestellt. (bei eingeschränkter Teilnahme vom 16. bis zum 40. Termin je 20,- €, jeder weitere Termin 15,-€). Wird eine wiederholte Teilnahme am Unterricht gewünscht, wird diese mit 65,- € pro vier UStd. berechnet. Weiterführende Fachliteratur wird bei Bedarf gerne empfohlen, die Kosten für die Anschaffung trägt der Ausbildungsteilnehmer selbst.

Tierärzte und Physiotherapeuten können aufgrund ihrer berufsspezifischen Vorbildung die Teilnahme am theoretischen Unterricht auf 100 Unterrichtsstunden und das Praktikum auf 15 Patiententermine beschränken. In diesem Fall verringern sich auch die Ausbildungskosten. Wir sehen eine individuelle Empfehlung für die Fächer vor, die für die Ausbildung relevant sind. Dies wird im Einzelfall mit dem Ausbildungsteilnehmer abgesprochen. Auch bei eingeschränkter Unterrichtsteilnahme erhält der Ausbildungsteilnehmer alle Skripten, die zum Ausbildungsumfang gehören. Ebenso ist die schulinterne Abschlussprüfung nicht von der Einschränkung betroffen.

Die Einschränkung des Unterrichts betrifft in der Regel folgende Fächer:
Für Tierärzte:                     Anatomie, Physiologie, Pathologie, und einige Nebenfächer.
Für Physiotherapeuten:   Anatomie, Physiologie und Teile der Physiotherapie.

Zum Download der Kurstermine, bitte hier klicken

Seminare

Datum: 10.08.2019 & 11.08. 2019
Uhrzeit: Samstag von 9:00-17:30
Sonntag von 9:00- ca 16:00
Kosten: 333 Euro

Nur für Therapeuten

Basierend auf der Dorn Therapie für Menschen, hat Susanne Schmitt die Dorntherapie speziell auf die Hundeanatomie abgestimmt.
Die Dorntherapie ist eine sanfte, manuelle Behandlungsmethode, mit der sich Wirbel- und Gelenkblockaden einfach, schnell und zuverlässig beseitigen lassen.
In diesem Seminar erlernt ihr die Wiederherstellung der korrekten Statik, durch das Einrichten aller Gelenke an den Beinen. Ebenso wird die gesamte Wirbelsäule von vorne nach hinten abgetastet und behandelt.
Zudem wird erlernt, Kiefergelenksblockaden und Rippensubluxationen zu erkennen und zu behandeln.
Dieses Seminar ist ausschliesslich für Therapeuten.

Dozentin: Susanne Schmitt- Tierheilpraktikerin, Tierphysiotherapeutin

Anmeldeformular

AGB für Seminare und Kurse

Datum:
Uhrzeit: 10:00 bis ca. 12:30 Uhr
Kosten:

Inhalte:
– Kurzer Einblick in die Anatomie des Hundes
– Indikationen und Kontraindikationen einer Massage
– Schmerzen und Verspannungen erkennen
– Erlernen verschiedener Massagegriffe
– Praktische Uebungen mit jedem Mensch/ Hund Team

Dozentin: Nancy Hehl- Hundephysiotherapeutin und Hundeosteopathin

AGB für Seminare und Kurse

Datum:
Uhrzeit: 10:00 – ca. 16:00 Uhr
Kosten:

Teil I
• Unfallverhütung
• Definition von 1. Hilfe
• Vorgehen in einer Notfallsituation
• Physiologische Werte beim Hund
• Erste Hilfe bei Verletzungen (Haut-, Augen-, Ohren-, Pfotenverletzungen); Blutstillung
• Fremdkörper
• Lebensrettende Sofortmaßnahmen, Schock, Reanimation
Teil II
• Parasiten (Flöhe, Zecken, Mücken, Würmer)
• Erste Hilfe bei Insektenstich
• Hitzeschlag vs. Sonnenstich
• Unterkühlung
• Ersticken
• Brandunfälle
• Vergiftungen: giftige Lebensmittel und giftige Pflanzen
Teil III
• Was gehört alles in eine Hausapotheke?
Teil IV
• Wichtige Krankheitssymptome sowie 1. Hilfe-Maßnahmen bei Erbrechen und Durchfall
• Wichtige Infektionskrankheiten (Staupe, Tollwut, Hepatitis, Parvovirose, Leptospirose, Zwingerhusten)
• Magendrehung

Dozentin: Tierärztin Jeanne Wirtz

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